Buchweizenkraut

Das Knöterichgewächs ist 1999 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt worden: zum einen wegen seiner herausragenden pharmakologischen Wirkung bei Gefäßerkrankungen, zum anderen weil es wegen seines hohen Gehalts an Flavonoiden - Zellschutzfaktoren mit antioxidativen Eigenschaften -noch vielfältiger als bisher bekannt die Gesundheit zu schützen scheint.

Über 30 Mio Bundesbürger leiden unter Venenschwäche mit Neigung zu Besenreisern und Schwellungen der Beine. Frauen sind stärker betroffen als Männer. Besondes ausgeprägt sind die Symptome bei sommerlich warmen Temperaturen. Als sehr wirkungsvolle Waffe der Naturapotheke hat sich seit über zwanzig Jahren das Buchweizenkraut gegen Stauungen in den Blutgefäßen bewährt: Hauptwirkstoff ist das gefäßaktive Rutin, ein Flavonoid des Echten Buchweizens (Fagopyrum esculentum MOENCH).

Mit Muttersaft gesund durch den Herbst

Wenn die ersten goldigen Laubblätter die Wege bedecken wird es Zeit, sich um sein Immunsystem zu kümmern.  Die Natur bietet uns ...