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Dramatische Zahlen: Rund 250.000 Menschen erleiden allein in Deutschland jährlich einen Schlaganfall; etwa 100.000 sterben daran. Jeder Dritte trägt an den Folgen eines Schlaganfalls und jeder Fünfte stirbt innerhalb der ersten Wochen. Ob Infarkt im Gehirn oder am Herzen - eine Ursache ist fast immer die gleiche: Arteriosklerose, die so genannte Gefäßverkalkung als Folge von Fettstoffwechsel-Störungen. Durch Ablagerungen (Plaques) werden die Gefäße geschädigt. Reißt dann ein Plaque auf, werden Gerinnungsvorgänge ausgelöst, die das Gefäß schließlich verstopfen.
Die entscheidende Rolle dabei spielen die "guten" (HDL) und "schlechten" (LDL) Cholesterine. Aber wann ist Cholesterin schädlich? Der LDL-Wert sollte bei Gesunden unter 190 Milligramm Deziliter (Zehntelliter) liegen. Sehr wichtig ist aber das Verhältnis von LDL zu HDL.





