Cellulite -Albtraum aller Frauen!

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Pflanzen verdanken ihm ihre Standfestigkeit, und in der Erdrinde ist es das zweithäufigste Element: Die Rede ist von Silicium, einem weitgehend unbeachteten Spurenelement.

Kieselsäure - ein Edelstein für das Bindegewebe

Der gesamte Silicium-Bestand des Menschen beträgt etwa ein Gramm. Eine besonders wichtige Rolle spielt es für das Bindegewebe: Silicium kommt dort in Form von Kieselsäure vor. Es kann Eiweiße miteinander vernetzen und führt auf diese Weise zu einer straffen Struktur des Bindegewebes.

Wertvolles Vollkorngetreide

Silicium muss dem Körper regelmäßig zugeführt werden. Reichlich enthalten ist es in Hirse, Hafer, Weizen oder Kartoffeln. Da Silicium vor allem in den Randschichten des Getreidekorns sitzt, sollte man auf jeden Fall Vollkornprodukte bevorzugen.

Sehr effektiv erfolgt die Aufnahme von Silicium aus Silicium-Gel (silicea, Reformhaus), da die Kieselsäure hier in feinst verteilter Form vorliegt. Besonders gute Erfolge erzielt man mit einer Dreimonatskur oder regelmäßiger Einnahme. Aus Teeaufgüssen, Kieselerde und Heilerde kann der Körper Silicium nur sehr schlecht verwerten.

Silicium stärkt das Bindegewebe

Dellen und Wellen an Oberschenkel, Po und Bauch: Den meisten Frauen sind diese Symptome der "Orangenhaut" wohl bekannt und verhasst. Zwar ist Cellulite keine Krankheit, sondern ein rein kosmetisches Problem. Deshalb spricht man heute nicht mehr von "Zellulitis - die Endung -itis bezeichnet nämlich immer einen Entzündungsprozess - , sondern von Cellulite. Trotzdem ist die Orangenhaut für viele Frauen eine psychische Belastung: Sie schämen sich dafür - sei es im Urlaub oder im Schwimmbad.

Stress geht aufs Ohr

Zu viel Arbeit, Haushalt oder Sozialleben – immer mehr Menschen fühlen sich zunehmend gestresst. Stete Anspannung und dauernder Druck belasten ...