Rasche Hilfe gibt es für Männern zwischen 18 und 41, die an androgenetischer Alopezie (AGA) bedingtem Haarausfall leiden. Denn Finasterid (Fynzur®) ermöglicht als Spray die gezielte Applikation auf der Kopfhaut, wodurch die Produktion von Dihydrotestosteron direkt an den Haarfollikeln gehemmt wird. AGA ist mit 95 Prozent die häufigste Form des progressiven Haarausfalls, von dem vor allem Männer mit europäischer Herkunft betroffen sind. 30 Prozent der unter 30-Jährigen und knapp 50 Prozent der unter 45-Jährigen leiden daran und es ist ein erheblicher Negativfaktor für das eigene Selbstbewusstsein. Laut Dr. med. Andreas Finner, Berlin, der sich seit über 15 Jahren klinisch und wissenschaftlich auf Trichologie und Haartransplantation spezialisiert, ist AGA nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern eine oft verharmloste Haarerkrankung. „Besonders bei früher und starker Ausprägung geht AGA mit einer teils erheblichen Einschränkung der Lebensqualität und großer psychischer Belastung einher. Zudem bedeutet der Haarverlust ein erhöhtes Risiko für chronische Lichtschäden der Kopfhaut bis hin zu hellem Hautkrebs. Auch der reduzierte Schutz vor Stößen und Witterungseinflüssen bei Alopezie ist nicht zu vernachlässigen.“
Ein androgenetisch bedingter Haarausfall ist durch die Verkleinerung der Haarfollikel verursacht, hervorgerufen durch das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Finasterid verhindert die Umwandlung von Testosteron zu DHT durch die Inhibierung des verantwortlichen Enzyms Typ-II-5a-Reduktase und reduziert dadurch den Haarverlust.
Durch die topische Anwendung von Fynzur®-Spray wird die DHT-Produktion direkt an den Haarfollikeln gestoppt. Innerhalb von sechs Monaten lässt sich dadurch die Anzahl der Haare in der Anwendungszone im Vergleich zu Placebo verdreifachen. Dabei wurde kein signifikanter Unterschied in der Art und Anzahl unerwünschter Ereignisse zwischen Fynzur® und Placebo festgestellt. Denn durch die zielgerichtete topische Anwendung lässt sich die Konzentration von Finasterid im Blutplasma im Vergleich zu oraler Behandlung um mehr als das Hundertfache reduzieren. Die mit oralem Finasterid assoziierten sexuellen und psychiatrischen Nebenwirkungen bleiben dadurch aus. Das bestätigen auch die sehr guten Sicherheits- und Verträglichkeitsdaten der letzten zwei Jahre.
Die Behandlung mit Fynzur® empfiehlt sich daher, denn der Sprühstoß verteilt sich gleichmäßig und kommt auch bei langem Haar auf der Kopfhaut an. Der der Umstieg von oralem auf topisches Finasterid ist für alle Patienten problemlos möglich. Viele Patienten sind mit den Ergebnissen und Verträglichkeit von Fynzur® sehr zufrieden.
Quelle: PM www.bailleul.com