Wandern beugt nicht nur Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten, Rheuma und Arthrose vor, sondern macht unempfindlicher gegen Stress, Angst und Depressionen
Wasser ist unser wichtigster Flüssigkeitslieferant für den Organismus. Zu rund 65 Prozent bestehen wir Menschen aus Wasser, und etwa 45 Liter tragen wir täglich mit uns herum. Das meiste Wasser befindet sich in den Körperzellen, allein das Blut besteht zur Hälfte aus Wasser. Wasser dient im Körper – ähnlich wie das Blut – dem Transport von Sauerstoff und Nährstoffen und wird für den Stoffwechsel benötigt
Es grünt so grün, wenn die Natur im Frühling zu neuem Leben erwacht. Damit beginnt für Hobbygärtner nicht nur die Saison, sondern oft auch eine Leidenszeit. Denn beim Jäten, Hacken, Schneiden und Mähen schafft man nicht nur sein eigenes Paradies, sondern nicht selten auch ein schmerzhaftes Rückenproblem mit langem Leidensweg. Das muss nicht sein!
Es gibt fast keinen Keller oder Garage, in der man nicht wenigstens eines davon findet: Ein Fahrrad für den täglichen Gebrauch. Weder besonders chic noch besonders schön, dafür robust und nicht sofort beleidigt, wenn es mal für längere Zeit unbeachtet in der Ecke stehen gelassen wird. Wir haben uns mal umgesehen, was es auf dem heißumkämpften Markt an Neuigkeiten gibt
Schneeschuhwandern bedarf keiner besonderen Kenntnisse, kann, ob groß oder klein, ob jung oder alt, ob leicht oder schwer, sportlich oder untrainiert - von allen als sportliche Aktivität ausgeführt werden. Denn jeder, der gehen kann, kann sich auch mit Schneeschuhen fortbewegen. Was man als Anfänger trotzdem beachten und wissen sollte, haben wir uns in Tirol erklären lassen
Vielflieger kennen das Problem zu genüge, denn nach der Landung braucht es mehr oder weniger Zeit, um wieder “anzukommen”. Denn unsere innere Uhr kann nicht im gleichen Tempo umschalten, wie unser Kopf - sie muss erst wieder “geerdet” werden. Erschöpfung und Schlafstörungen sind häufige Folgen. Doch mit einigen Tricks fällt der Jetlag weniger heftig aus
Fit heißt nicht gleich fit - jeder kennt sie, die kleineren oder größeren Müdigkeitsphasen während eines arbeitsreichen Tages. Man hat das Gefühl gleich einzuschlafen, nichts geht mehr von der Hand, alles wird beschwerlich und dazu rauscht auch noch die Stimmung in den Keller. Zoff ist in diesen Momenten schnell programmiert. Wir haben 10 Tipps, wie sie eine Schaffenskrise überstehen.
Die “Radlerhalbe” ist vor allem in Bayern in gängiger Begriff - halb Bier, halb Limonade ist sie ideal für all die vielen Radler, Biker und sonstigen Pedeleure. Aber, auch sie enthält Alkohol und der ist keineswegs als harmlos anzusehen. Wer mit dem Rad unterwegs ist, sollte eigentlich ganz auf Alkohol verzichten und vor allem dessen Nebenwirkungen und die damit verbunden Risiken nicht unterschätzen
Seit nunmehr zwanzig Jahren ist sie unermüdlich aktiv: Die Aktion Gesunder Rücken. Ihr Ziel seit 1995 lautet: Bewusstsein für die Bedeutung von Rückenschmerzen schaffen und darüber aufklären, wie sich diese im Alltag zumindest reduzieren oder möglichst ganz verhindern lassen. Dazu bündelt man wissenschaftlich Erkenntnisse der unterschiedlichsten medizinischen Kooperationspartner ebenso wie Expertenwissen, um rückengerechte Arbeits- und Freizeitverhältnisse zu schaffen und Verbrauchern beim Kauf von ergonomischen Alltagshilfen mit dem AGR-Gütesiegel eine optimale Orientierungshilfe zu bieten
Man kann ihn ja kaum noch erwarten den holden Lenz. Endlich sich bei lachender Sonne, zwitschernden Vögeln und einem lauen Wind wieder im Freien tummeln können - lange mussten wir darauf warten. Jetzt ist es auch an der Zeitsein Fahrrad aus dem Keller zu holen, und auf die erste Tour des Jahres zu gehen. Wer sein Fahrrad dreckig eingemottet hat, muss nun ran und es wieder fit machen. Für alle Radfahrer lohnt sich ein kurzer Funktionscheck
Sport kann den Zeitraum jugendlicher Anpassungsfähigkeit im Gehirn bis ins Erwachsenenalter verlängern. Laut Forschern der Universität Göttingenheben sportliche Aktivitäten nicht nur die Stimmung, sondern erhöhen auch die Stressresistenz, verbessern die Gedächtnisleistung und verlangsamen den Rückgang von kognitiven Fähigkeiten im Alter
Hand aufs Herz: Wer von uns bewegt sich wirklich genug? Es werden viel zu wenige sein, die bei dieser Frage kein schlechtes Gewissen haben müssen. Wie sehr ein zu wenig an Bewegung uns schaden, ja sogar töten kann, zeigt jetzt eine Studie der Universität von Cambridge, die Daten aus zwölf Jahren und mehr als 300.000 Personen ausgewertet hat